Schüleraustausch in Schweden

Als es im Mai zum Schüleraustausch nach Schweden ging wusste ich eigentlich gar nichts über das Land Sverige(Schweden), außer das es an Norwegen und Finnland grenzt.

Ich ließ mich einfach überraschen, da ich ja nicht alleine war. Mein Austauschschüler Thomas wohnte in der Großstadt Göteborg mit seiner Familie. Zum Glück konnte er deutsch. 7 Tage im kalten bis milden Schweden sollten hoffentlich nicht langweilig werden. Das Haus auf jeden Fall war ziemlich groß, mit einem riesigen Karmin. Außerdem hatte ich ein eigenes Zimmer, weil 7 Tage mit jemand in einem Raum schlafen kann nervig sein.

Familie Llunjgberg zeigte mir in den nächsten Tagen die Stadt Göteborg und versuchte mir sogar ein bisschen Schwedisch beizubringen. Halla(Hallo) und hej da(Tschüss) sollte ich schnell verstanden haben, aber es gibt Wörter bzw. Sätze die kann man kaum lernen weil es einfach super schwer ist, zum Beispiel „Alles Gute zum Geburtstag“(hjärtliga gratulationer pa födelsedagen).

Die Ausflüge zu Fuß sollten zu verschiedenen Bauwerken gehen und zu sehr bekannte Schwedische Firmen, die in ganz Europa erfolgreich sind. Außer zu Fuß, fuhren wir noch mit den bekannten blauen Straßenbahnen zu unterschiedlichen Orten in Göteborg, um mir ein Einblick zu geben was die Stadt so bieten kann. Desweiteren ist einfach die Skandinavische Stadt Göteborg vom Klima her günstiger als Stockholm, da es dort kälter ist.

Im Großen und Ganzen war ich mit den 7 Tagen soweit zufrieden, trotz allem ist das Land Schweden (oder wie die Schweden sagen „Sverige“)nicht mein Ding, weil es erstens zu kalt und zweitens trotz allen Sehenswürdigkeiten zu langweilig ist.

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